Rahmenplanung für ein wissenschaftliches Studienprojekt
"Viele kleine Risiken helfen, das große Risiko zu vermeiden"
vorgelegt vom:
Projektleitung: Martin Vetter
Träger der Studie: die Unfallkassen des Landes NRW:
Unfallentstehung und Unfallverhütung bei Kindern im Vorschul- und Schulalter sind spätestens seit der Studie von Kunz (1990), der eindrucksvoll den unmittelbaren Zusammenhang von mangelnder motorischer Kompetenz und erhöhter individueller Verletzungsfolge bei typischen Unfällen im Kindergarten nachwies, ein in der breiten Fachöffentlichkeit stetig diskutiertes Thema.
Die Gründe mangelnder motorischer Kompetenz sind zu einem nicht unerheblichen Teil gesellschaftspolitisch bedingt: eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Jugend, Familie und Gesundheit (1981) unter der Projektleitung von Willimczik stellte schon 1981 fest, daß der immense Anstieg des Straßenverkehrs, verschwindende oder geschützte Grünflächen und kleiner werdende Kinderzimmer, in Verbindung mit steigenden, an den Werten der Erwachsenenwelt orientierten Anforderungen an das Kind, unzweifelhaft maßgeblich zu dieser Entwicklung beitragen.
Die Folgen von Bewegungsmangelerscheinungen sind somit sowohl von persönlicher Relevanz - in Form von schlimmeren Verletzungen - als auch von gesellschaftspolitischer Bedeutung: die Kosten von Unfällen sind letztlich ein Problem der Solidargemeinschaft der Versicherten und ihrer Versicherer - Kahl (1998) spricht in diesem Zusammenhang von 1,3 bis 2 Milliarden DM. Und obwohl die beschriebenen Zusammenhänge zwischen gesellschaftlichen Bedingungen, Bewegungsmangelerscheinungen und Unfallgefahren nahezu eindeutig nachgewiesen sind, sind Konsequenzen daraus nur unzureichend erfolgt (vgl. Kleine 1999).
Die Ursache für eine bisher nicht erfolgte Umsetzung der erhobenen Forderung nach einer Stärkung des Anteils der gezielten Bewegungsförderung bereits im frühen Kindergartenalter lässt sich nicht eindeutig bestimmen, doch sind, neben Kostenaspekten, scheinbar noch praxiswissenschaftliche Argumentationslücken zu schließen: Kunz (1993, S. 84ff) konnte aufgrund seines Untersuchungsdesigns Langzeiteffekte der Förderung nur ansatzweise nachweisen, vermutet aber, dass diese durchaus vorhanden sind. Gerade diese bisher nur vermuteten Langzeiteffekte sind jedoch von nahezu unschätzbarer Bedeutung für die argumentative Grundlegung einer langfristig vorzunehmenden Überprüfung des Mitteleinsatzes für präventive Maßnahmen. Es existiert außerdem bisher kein diagnostisches Inventar, welches gezielt die Zusammenhänge zwischen Bewegungsmangel und Unfallgefährdung überprüfen kann. Auch läßt sich bislang das Ausmaß einer Exposition und damit verbundener Risikobelastung nicht eindeutig ermitteln.
Für ein wissenschaftlich aufgebautes Untersuchungsvorhaben, welches direkt ableitbare praxeologische Konsequenzen nach sich ziehen soll, sind also folgende offene Fragestellungen zu stellen:
Unterschieden werden grundsätzlich mehrere Möglichkeiten der Unfallverhütung (vgl. Kosel, 1992):
Geprüfte Geräte oder sinnvolle Regeln können jedoch letztendlich das Restrisiko nicht ausschließen; es ist unmöglich, die Welt durch Verhaltensegeln oder optimale Bedingungen ganz sicher zu machen. Es scheint auch gar nicht so sinnvoll, den Kindern die Sensibilität für Gefahren dadurch zu nehmen, indem man sie alle aus dem Weg räumt. Es muß also noch eine weitere Möglichkeit der Unfallverhütung geben:
Eine überstarke Sicherheitserziehung, die Gefahren vermeidet, scheint eher das Erkennen dieser Gefahren zu beeinträchtigen. Die Vermeidung der vielen kleinen Risiken führt also im ungünstigen Fall zum "Super-Gau" (vgl. Kahl 1991), da die Kinder den richtigen Umgang mit Gefahr nicht gelernt haben. Auf der motorischen Seite kann eine erkannte Gefahr vom Kind oft nicht mehr abgewendet werden. Spätestens seit den Veröffentlichungen von Kunz ist der Zusammenhang zwischen der Häufigkeit und Schwere von Unfällen in Kindergarten und Schule und motorischen Defiziten hergestellt. Kinder, die hinfielen, waren oft nicht in der Lage, rechtzeitig die Hände nach vorne zu bringen, um ihren Sturz abzufangen, und zogen sich folglich schwerere Verletzungen zu (Kunz, 1993). Kunz zeigte außerdem, dass Stürze die Hauptursache von Unfällen im Kindergarten sind (vgl. Abb. 1).

Abb. 1: Unfallarten im Kindergarten (Kunz, 1989)
Kunz wies in seiner Untersuchung außerdem nach, dass eine motorische Förderung über zwei Monate, bei 15minütiger täglicher Übungszeit im Kindergarten, die Unfallhäufigkeit um ca. 50% verringerte. Auch im Langzeiteffekt blieb die Zahl der Unfälle deutlich niedriger als vor dem motorischen Förderprogramm (Kunz, 1990).
Viele Interventionsprogramme (z.B. Aktion "Safe Kids" der Bundesarbeitsgemeinschaft Kindersicherheit 2000) implizieren bereits einen direkten Zusammenhang einzelner Bewegungsvorschläge mit dem Aufbau unfallmindernder Kompetenzen.
Dass eine Verminderung von Unfallursachen nicht ausschließlich auf die Förderung rein motorischer Aspekte beschränkt bleiben darf, sondern psychomotorisch - also unter Einbindung psychischer Aspekte wie Angst, Freude, Motivation und Volition - erfolgen sollte, legt eine Studie nahe, die nachwies, dass ängstliche Kinder schlechter in der Lage sind, komplexe Situationen im Straßenverkehr zu bewältigen. "In Verkehrssituationen kann beobachtet werden, dass Kinder, die zu Angst neigen, die Situation lange beobachten, dann aber unkontrolliert losstürmen, um die angsterregende Situation möglichst schnell zu verlassen (Rollet, 1988, S. 4).
Zielsetzung des Forschungsvorhabens ist es, einen entscheidenden Beitrag zur Unfallverhütung im Schul- und Kindergarten zu liefern.
Das Forschungsvorhaben möchte dazu zu folgenden Teilaspekten wissenschaftlich abgesicherte Studien vornehmen:
Für die Evaluierung dieser Fragestellungen sind Vorklärungen vorzunehmen:
Die Studie ist insgesamt darauf ausgerichtet, praxisrelevante und im pädagogischen Alltag vermittelbare Ergebnisse zu liefern. Bezüglich Umsetzung pädagogischer Inhalte in den Alltag der Bewegungserziehung kann der Förderverein Psychomotorik Bonn e.V., in dessen Institut für angewandte Bewegungsforschung diese Studie entsteht, auf langjährige und umfangreiche Erfahrung verweisen.
Der Studie werden zunächst Arbeitshypothesen zugrunde gelegt. Die exakte Hypothesenformulierung erfolgt nach entsprechenden Voruntersuchungen, aus deren Erkenntnissen die Hypothesen gegebenenfalls noch einmal modifiziert werden. Für die Untersuchung werden diese als Nullhypothesen, gegen die statistisch geprüft wird, formuliert. Zum besseren Verständnis im vorliegenden Text erfolgt hier die Formulierung als Alternativhypothese (vgl. Lienert 1969; Bortz, Lienert & Boehnke, 1990; Willimczik, 1992):
Die Untersuchung möchte über einen Zeitraum von 3 Jahren diese Hypothesen in einer Querschnittsuntersuchung anhand von speziell entwickelten psychomotorischen Lernprogrammen überprüfen, wobei jährlich verwertbare Zwischenergebnisse erzielt und vorgelegt werden sollen. Insbesondere soll im Verlauf der Studie ein überprüftes Praxisinventar gezielter Präventionsarbeit entwickelt werden. Die Studie wird im Institut für angewandte Bewegungsforschung durch Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen des Fördervereins Psychomotorik durchgeführt. Nach Bedarf werden externe Fachleute (ggfs. Psychologie, Medizin, Statistik...) in die Untersuchung einbezogen.
Die Untersuchung soll zunächst begrenzt werden auf Versuchspersonen im Alter zwischen vier und sechs Jahren. Angestrebt wird eine Versuchspersonenstärke von n = 200. Je nach Studienentwicklung und sich ergebender Notwendigkeit kann die Probandenzahl erhöht werden. Die Studie ist zum überwiegenden Teil als Versuchs-Kontrollgruppenexperiment angelegt. Es wird eine Verbindung von qualitativen und quantitativen Daten bevorzugt. Dies entspricht dem derzeitigen Forschungsparadigma in den Bewegungswissenschaften (vgl. Nitsch, 1995).
Die Studie ist in ihrer Kernphase ausgelegt auf einen Untersuchungszeitraum von drei Jahren, beginnend im Frühjahr des Jahres 2001. Der Abschluß der Kernphase erfolgt zum Ende des Jahres 2003. Nachhaltigkeitsstudien zur Ermittlung des Langzeiteffektes des psychomotorischen Inventars zur Unfallverhütung erfolgen Erhebungen und Dokumentation bis zum Jahr 2008 (vgl. Tab 1).
Untersuchungen zur präventiven Substanz von Psychomotorikangeboten: vorläufiger Untersuchungszeitplan |
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2001 |
2002 |
2003 |
2004-2008 |
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1. Halbj. |
2. Halbj. |
1. Halbj. |
2. Halbj. |
1. Halbj. |
2. Halbj. |
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Vorbereitung (Literaturanalyse) |
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Auswahl der Versuchspersonen |
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Voruntersuchungen |
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Untersuchungen |
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Fragebogenerhebung |
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Inventarentwicklung |
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Durchführung des Interventionsprogramms |
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Ergebnissicherung/ Präsentation von Zwischenergebnissen |
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Nachhaltigkeitsanalysen |
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Printdokumentationen |
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Videodokumentation |
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Abschlußbericht |
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Tabelle 1: Zeitlicher Verlauf des Studienvorhabens
Die Auswahl der Versuchspersonen erfolgt nach Grundsätzen der Normalverteilung, um möglichst umfangreich interpretierbares Datenmaterial zu erhalten. Versuchspersonen sind Kinder im Alter von vier bis sechs Jahren sowie ihre Eltern.
Studienrelevante Daten werden zu Beginn der Untersuchung sowohl von den Eltern als auch von den Kindern mit Fragebögen erfasst. Die dafür noch zu erarbeitenden Fragebögen sollen durch eine zusätzliche Überprüfung von hinzugezogenen Fachleuten statistisch und inhaltlich abgesichert werden. Zusätzlich sollen Einzelfallschilderungen erfasst werden, die zum einen typische Unfallhergänge erfassen, zum anderen jedoch auch individuelle Wahrnehmungen von Gefahren und von Unfällen evaluieren. Aus dem Datenmaterial, welches sowohl deskriptiv als auch mit Methoden der schließenden Statistik aufbereitet wird, können bereits Tendenzen erarbeitet werden.
Für die Eingangsuntersuchung der Kinder erfolgt die Entwicklung und Erprobung eines speziellen Inventars zur Überprüfung der motorischen Leistungsfähigkeit. Dabei wird sowohl auf etablierte motorische Testverfahren (z. B. Zimmer & Volkamer, 1984; Schilling & Kiphard, 1974; Schönrade & Pütz, 2000) zurückgegriffen, als auch auf spezielle zunächst zu extrahierende Erfassungstechniken (hier insbesondere auch Videoanalysen), die unfallrelevante Parameter des Verhaltens und der Erziehung erfassen.
Mit Erkenntnissen aus der Literatur und den bisherigen Ergebnissen der Studie wird ein spezielles psychomotorisches Förderprogramm erarbeitet. Die Entwicklung des Interventionsprogrammes erfolgt im Rahmen einer Dissertation. Es strebt eine präventive Wirkung gegenüber Unfallentstehung, Unfallablauf und Unfallfolge an. So, wie die Einflußfaktoren zur Entstehung eines Risikos sicher nicht nur im motorischen Bereich gesucht werden können, werden erfolgreiche Interventionsprogramme mehrgleisig und ganzheitlich angelegt sein müssen.Erste Studien von Lensing-Conrady & Neumann-Opitz (1999) haben bereits gezeigt, daß gezielte motorische Aktivitäten einen Einfluß auf die Bewegungssicherheit von Kindern haben. Das psychomotorische Interventionsprogramm zur Unfallverhütung ist angelegt auf einen Umfang von 20 Unterrichtsstunden.
Die Evaluation der vermuteten Wirksamkeit eines psychomotorischen Interventionsprogramms erfolgt in Form eines klassischen Versuchs-/Kontrollgruppenexperiments. Die Gruppe der Kinder, die am psychomotorischen Interventionsprogramm zur Unfallverhütung teilnehmen, werden einer Kontrollgruppe gegenübergestellt, die im gleichen Zeitraum keine Förderung erfahren hat. Bezüglich einer Ergebnissicherung geht es dabei jedoch nicht ausschließlich um den Vergleich der vermutlich gesteigerten motorischen Leistungsfähigkeit im Rahmen des Programms, sondern vielmehr um die Nachhaltigkeit der Förderung im Hinblick auf eine erworbene Widerstandskraft gegenüber Unfällen.
Die Untersuchungsauswertung erfolgt computergestützt mit dem Statistikprogramm für Sozialwissenschaften SPSS sowie in Form von Einzelfalldarstellungen. Die Ergebnisse werden auf wissenschaftlicher Grundlage interpretiert und in einer Dokumentation zusammengefasst. Außerdem erfolgt eine begleitende Videodokumentation mit dem Ziel der abschließenden Lehrfilmerstellung.
Die Ergebnisse der Untersuchungen werden in einschlägigen Fachzeitschriften veröffentlicht, um sie der breiten Fachöffentlichkeit zugänglich zu machen.
Nach Beendigung der Kernstudie im Jahre 2003 erfolgen weitere Nachhaltigkeitsanalysen. Insbesondere ist der vermutete Langzeiteffekt der Fördermaßnahmen auf Unfallentstehung, Unfallablauf und Unfallfolge zu evaluieren. Die Nachhaltigkeitsstudien mit den Versuchspersonen erstrecken sich bis zum Jahr 2008. Die Versuchspersonen erreichen dann ein Alter von 12 bis 14 Jahren.
Die Projektträger (LUK, R-GUVV, GUVV W.-L.) benennen je eine(n) Projektbeauftragte(n) für einen Projektbeirat. Der Projektbeirat wirkt gemeinsam mit dem Projektleiter als Lenkungsgremium und tagt zweimal jährlich. Bei Bedarf erhöht sich die Zahl der Konferenzen.
Die Erstellung von umfangreichem Material für die Praxis im Schul- und Kindergartenalltag ist ein Kernanliegen des Forschungsvorhabens. Folgende praxisrelevante Ergebnisse kann die Studie voraussichtlich liefern:
Des weiteren ist zu vermuten, dass gezielte präventive Maßnahmen und Sensibilisierungen, wie im Gesundheitswesen bereits umfangreich nachgewiesen (vgl. u.a. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 1998a, b), langfristig eine deutliche Kostensenkung im Bereich der Unfallfolgekosten erreichen werden. Unabhängig davon ist ein deutlicher Imagegewinn für die Träger der Unfallversicherungen zu vermuten, da positiv-beratende Angebote, die weniger angstmotivierte, sondern aktiv verhütende und spielerisch-präventive Maßnahmen favorisieren, gesellschaftlich gerne angenommen werden.
Bonn, 9.11.2000
Basner, B., De Marées, H. (1993): Fahrrad- und Straßenverkehrstüchtigkeit von Grundschülern, Gemeindeunfallversicherungsverband Westfalen-Lippe, Münster
Beudels, W. (1996): Evaluationsstudie zur motorischen und psycho-sozialen Entwicklung von Kindern im Einschulungsalter. Marburg: Tectum.
Bortz, J., Lienert, G. A. & Boehnke, K. (1990). Verteilungsfreie Methoden in der Biostatistik. Berlin: Springer.
Berufsverband der Ärzte für Kinderheilkunde und Jugendmedizin Deutschlands e.V. (Hrsg.) (1996). Kindersicherheit : Was wirkt?; Beiträge zum internationalen Kongress. Köln:Herausgeber
Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit (Hrsg.) (1981). Bewegungsverhalten und Bewegungsstörungen im Grundschulalter - Entwicklung, Ursachen, Abbaumöglichkeiten. Projektleitung H. Willimczik. Stuttgart: Herausgeber.
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.) (1998a). Gesundheit von Kindern - Epidemiologische Grundlagen (Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung, Band 3). Köln: Herausgeber
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.) (1998b). Was erhält den Menschen gesund? (Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung, Band 6). Köln: Herausgeber
Günther, R. (1997): Die Bedeutung von psychomotorischen Entwicklungsvoraussetzungen von Kindern für Unfallgefährdung und -prävention, Deutsche Verkehrswacht, Meckenheim
Kahl, H.-J. (1998). Unfälle und Verletzungen von Kindern unter besonderer Berücksichtigung der Verletzungen im Haus- und Freizeitbereich. In Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.) (1998a). Gesundheit von Kindern - Epidemiologische Grundlagen (Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung, Band 3)(S. 93-97) Köln: Herausgeber
Kleine, W. (1999). Kinder unterwegs - Wegstrecken als Räume kindlicher Bewegungssozialisation. In: Kleine, W. & Schulz, N. (Hrsg.): Modernisierte Kindheit - sportliche Kindheit? (Brennpunkte der Sportwissenschaft, Bd. 20). S. 105-133. St. Augustin: Academia.
Könemann, W. (1996):Vom Durcheinanderlaufen zum Miteinanderfahren, Bundesverband der Versicherungsträger der öffentlichen Hand (BAGUV) Schriftenreihe "Sicherheit im Schulsport" Heft 7, München
Kosel, A. (1993). Schulung der Bewegungskoordination. Schorndorf: Hofmann.
Kunz, T. (1989). Voraussetzungen und Möglichkeiten der Unfallarten im Kindergarten (GUV 57.1.32). München: Bundesverband der Versicherungsträger der öffentlichen Hand.
Kunz, T. (1990). Psychomotorische Förderung - ein neuer Weg der Unfallverhütung im Kindergarten. München: Bundesverband der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand (zugl: Frankfurt: Eigenunfallversicherung der Stadt Frankfurt an Main).
Kunz, T. (1993). Weniger Unfälle durch Bewegung. Schorndorf: Hofmann.
Lensing-Conrady, R., Neumann-Opitz, N. (1999): Rollerfahren im Vorschulalter - Eine wissenschaftliche Untersuchung zur Effizienz des Rollerfahrens bestätigt unsere Kindheitserfahrungen. In: Praxis der Psychomotorik, 24, S. 98-102.
Lienert, G. A. (1969): Testaufbau und Testanalyse. Weinheim: Beltz.
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Strauß, B., Haag, H. & M. Kolb (Hrsg.) (1999). Datenanalyse in der Sportwissenschaft. Schorndorf: Hofmann.
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